Wenn der Berghof-Bus durch’s Ländle rollt… Teil 2

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Am Hof angekommen begrüßt uns schon Markus Gstach. Er ist sozusagen der „Herr des Hauses“ und wir starten mit der Besichtigung im idyllischen Garten mit Hobby-Fischteich. Auf dem Weg zu den Ställen sehen wir erst, wie groß dieser Familienbetrieb tatsächlich ist. Munteres Quieken und Grunzen lässt erahnen, was uns als nächstes erwartet – fröhliche, fidele Ferkelchen, die neugierig ihre kleinen Rüssel in die Luft strecken. Unglaublich süß!

Wir besuchen den Hof während Umbauarbeiten für neue, größere Ställe mit noch mehr Ausflauf für die Tiere. Denn Fleischqualität hat eben essenziell etwas mit der Haltung zu tun. Markus erzählt uns sehr viel über die Gesetze und Regelungen und auch, dass eine artgerechte Schweinehaltung und -Zucht nicht immer einfach ist. Trotzdem steht Qualität bei den Gstachs an oberster Stelle.

Nach der Stallbesichtigung gehen wir zurück zum Haupthaus. Dort begrüßt uns der Hofhund freundlich und wedelnd. Zu diesem Haus gehört ein großer, neuer Wintergarten, wo zum Beispiel Hochzeiten veranstaltet werden, und auch ein entzückender Hofladen mit vielen eigenen, aber auch anderen feinen Produkten aus dem Ländle.

In der kleinen eigenen Metzgerei produzieren die Gstachs auch noch hochwertige Würstel oder Leberkäse – hier wird so gut wie alles verwertet.

Anschließend werden wir erneut zu Tisch gebeten und wir bekommen ein köstliches Menü mit den hauseigenen Produkten. Damit haben wir nicht gerechnet – und sind jetzt mehr als satt und zufrieden.

Nach einer ausgiebigen Verabschiedung von Familie Gstach geht’s weiter zu Hof Nummer 3 – der letzte für den heutigen Tag. Während der Fahrt nach Wolfurt – zum Flötzerhof – werden insgeheim Stoßgebete gesprochen – Bitte heute kein Essen mehr. 😉

To be continued…

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